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CDU will Finanzsituation entschärfen Situation der Gemeinde und Pflegestützpunkte als Themen beim Grünkohlessen des Gemeindeverbandes
Erstmals fand das traditionelle Grünkohlessen des CDU-Gemeindeverbands Hiddenhausen im Bürgerhaus Lippinghausen statt.
CDU-Fraktionsvorsitzender Markus Söhnchen regte den Appetit der 80 Teilnehmer mit Geschichten und Informationen rund um das zur Familie der Kreuzblütengewächse gehörige Gemüse an. Quasi als Vorspeise servierte er einen Überblick über die kommunalpolitische Situation der Großgemeinde Hiddenhausen. Und der fiel recht ernüchternd aus.
Denn 2015 werden laut Söhnchen in der Gemeindekasse 28 Millionen Euro fehlen. »Selbst bei einem jährlichen Haushaltsüberschuss von einer Million Euro wird es mehr als 20 Jahre dauern, bis wir diesen Schuldenberg abgetragen haben«, stellte der Kommunalpolitiker fest. Nach dem Gesetz können Gemeinden keinen Konkurs anmelden und seien immer kreditwürdig, aber in Nordrhein-Westfalen würden bereits den ersten Kommunen Kredite verweigert.
»Wir müssen uns darauf einstellen, dass unpolitische Menschen über das Geld für die Kommunen entscheiden werden.« Mit verschiedenen Anträgen versuche die CDU die finanzielle Situation der Gemeinde zu entschärfen.
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 CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Ulrich Hempelmann, Peter Assner von der BKK Herford-Minden-Ravensberg und CDU-Fraktionsvorsitzender Markus Söhnchen (von links) begrüßten die etwa 80 Teilnehmer beim traditionellen Grünkohlessen im Bürgerhaus.
Quelle: WESTFALEN-BLATT
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So habe die Union in Hiddenhausen beantragt, das Förderprogramm »Jung kauft Alt« vom Einkommen der Antragsteller abhängig zu machen. Ein Kataster der vorhandenen 24 Spielplätze solle der Gemeinde ermöglichen, die Nutzung der Plätze leichter überprüfen zu können. Und schließlich treten die Christdemokraten dafür ein, dass die Gemeinde ihren Immobilienbestand überprüfe und sich von nicht gebrauchten Objekten trenne. Ein weiteres Thema waren an diesem Abend die drei Pflegestützpunkte, die der Kreis Herford im vergangenen Jahr zusammen mit der AOK Herford, der IKK Bünde und der BKK Herford-Minden-Ravensberg eingerichtet hatte und die den Bürgern Beratung rund um die Pflege von alten und kranken Angehörigen bieten. Mit dem 31. Dezember 2011 endet ihre Probezeit, doch Peter Assner von der BKK zeigte sich zuversichtlich, dass der Kreis ihrem Erhalt zustimmen werde. 5000 Beratungsgesprächen bewiesen deutlich, dass die Pflegestützpunkte angesichts des demografischen Wandels im Kreis Herford eine wichtige Funktion erfüllten.
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Aus dem Gemeindeentwicklungsausschuss »Jung kauft Alt« wird ergänzt
Neubau der Sparkasse Eilshausen genehmigt - Gebühren für Winterdienst bleiben stabil Die Sparkassenfiliale an der Bünder Straße in Eilshausen darf abgerissen und neu errichtet werden. Das hat gestern der Gemeindeentwicklungsausschuss entschieden. Auch über das Projekt »Jung kauft Alt« wurde diskutiert.
Die Sparkasse hatte bereits im Juli mitgeteilt, dass sie plant, ihre Filiale im Ortsteil Hiddenhausen im Laufe des kommenden Jahres an den Standort Eilshausen zu verlegen. Die Entscheidung der Politiker, dem Neubau in Eilshausen zuzustimmen, machte gestern den Weg für diese Neuerung frei.
Diskutiert wurde zudem ein CDU-Antrag, der die Ergänzung des Programms »Jung kauft Alt« vorsieht. »Wir wollen, dass künftig auch der Abriss alter Häuser gefördert wird, sofern an gleicher Stelle ein Neubau erfolgt. So erhöhen wir die Chance der Veräußerung energetisch toter Häuser«, sagte Christdemokrat Dirk Hammacher. Er schlug eine Einmalförderung in Höhe von 3000 Euro vor.
Die CDU forderte zudem, Förderungen künftig nur zu gewähren, wenn das jährliche Einkommen des Antragstellers unter 79 000 Euro liegt. »Dieses Niveau ist angelehnt an die Berechnung der Kindergartenbeiträge«, erklärte Hammacher.
»Die Förderung an die Höhe des Einkommens zu koppeln, lehnen wir ab«, sagte Bernd Gottschling (SPD). »Mit der anderen Idee hat die CDU einen Punkt getroffen, der bei uns große Zustimmung gefunden hat«, ergänzte er. Die SPD sei jedoch dagegen, den Abriss mit einer Einmalzahlung zu fördern. »Stattdessen sollten wir den Neubau auf alten Grundstücken genauso fördern, wie bisher den Erwerb von Alt-Immobilien - mit einer kumulierten Förderung.«
Das Programm »Jung kauft Alt« sei nicht als Wohnungsbauförderung gedacht, sondern ein Versuch, Leerstände zu bekämpfen. Daher solle die Förderung nicht an das Einkommen gekoppelt werden. Die FDP und die Grünen schlossen sich der SPD-Meinung an. Die UWG unterstützte den CDU-Antrag. Alle Politiker waren sich einig, »Jung kauft Alt« ergänzen zu wollen. Man einigte sich jedoch darauf, die konkreten Änderungen erst in der nächsten Sitzung zu besprechen.
Entschieden wurde hingegen, dass die Abwasser- und Straßenreinigungsgebühren, die Sommerreinigung und der Winterdienst in 2012 nicht teurer werden sollen.
Ein SPD-Antrag auf eine Querungshilfe am Aldi-Markt in Sundern wurde zur Ansicht an ein Ingenieurbüro weitergeleitet.
Ebenso der CDU-Antrag auf eine Querungshilfe an der Mühlenstraße/Goldstraße/Ravensberger Straße. Hierüber soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.
Ebenfalls verschoben wurde die Entscheidung über die Errichtung einer kostenlosen E-Bike-Solarstation in der Gemeinde. Quelle: WESTFALEN-BLATT Kathrin Brinkmann
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CDU liefert neue Ideen Änderung zu “Jung kauft Alt”
Hiddenhausen (HK). Seit 2007 gibt es das Programm »Jung kauft Alt« in der Gemeinde Hiddenhausen. Nach vier Jahren will die CDU-Fraktion nun einige Veränderungen an dem Konzept vornehmen. Ihre Pläne will sie heute, 14. November, im Gemeindeentwicklungsausschuss vorstellen.
Nach Informationen des HERFORDER KREISBLATTES soll es unter anderem Änderungen bei der Förderung geben. Demnach möchte die Union die Einkommensgrenze der Förderung auf das Niveau der Berechnung des Kindergartenbeitrages ansetzen. Bei Überschreitung dieser Einkommensgrenze finde keine Förderung mehr statt. Aus Sicht der CDU Hiddenhausen sei diese Regelung »sozial gerecht und vertretbar«.
Die CDU-Fraktion möchte den Abriss eines alten Hauses in Hiddenhausen mit einem Einmal-Betrag fördern. Dies hätte den Vorteil, dass die Beträge über die Jahre nicht auflaufen. Auf dem bisherigen Baugrund soll nach den Vorstellungen der Union anschließend ein Neubau entstehen, eine weitere Zunahme versiegelter Flächen soll so verhindert werden.
Der öffentliche Teil des Gemeindeentwicklungsausschusses beginnt heute, 14.11.2011, um 18 Uhr im Rathaus in Lippinghausen.
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CDU Hiddenhausen lädt zum Grünkohlessen Mit Infos zur "Pflegeversicherung / Pflegestützpunkt” und Marcus Söhnchen berichtet über die aktuelle Gemeindepolitik
Einer guten Tradition folgend, veranstaltet die CDU Hiddenhausen ihr alljährliches Grünkohlessen am 16. November 2011 um 19:00 Uhr im Haus des Bürgers in Lippinghausen
Der neue Gastronom, Marcus Götsch, bereitet den Grünkohl mit Kohlwurst, Kassler und Rauchend zu. Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes referieren Christel Becker und Peter Assner von der Betriebskrankenkasse HMR (Herford-Minden-Ravensberg) zum Thema „Pflegeversicherung / Pflegestützpunkt“.
Pflegeversicherung – was ist das eigentlich? Seit 1995 gibt es als 5. Säule der Sozialversicherungen – neben Renten-, Kranken-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung – die Pflegeversicherung. Die Pflegeversicherung ist jeweils der eigenen Krankenversicherung organisatorisch zugeordnet. Hierzu können auch Fragen gestellt werden, die an diesem Abend beantwortet werden.
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Der Pflegestützpunkt ist bei der BKK HMR angegliedert. Die Beratung der Pflegestützpunkte ist kostenfrei und unverbindlich: Die Betroffenen entscheiden selbst, welches der verfügbaren Angebote sie in Anspruch nehmen möchten. Hausbesuche und individuelle Hilfepläne sind ein Service der Pflegestützpunkte.
Im Anschluss berichtet der CDU-Fraktionsvorsitzende Marcus Söhnchen kurz über die aktuelle Entwicklung der Gemeindepolitik in Hiddenhausen.
Eingeladen sind alle Hiddenhauser Bürgerinnen und Bürger.
Anmeldungen werden entgegen genommen per Telefon unter 0 52 24 - 22 69 sowie per Mail an cdu@cdu-in-hiddenhausen.de
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Politik plant Solaranlage - OPG-Dach als Standort
Hiddenhausen (KaB). Die Gemeinde Hiddenhausen will eine neue Solaranlage auf dem Mittel- und Oberstufenhaus der Olof-Palme-Gesamtschule errichten. Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer bestätigte gestern auf Anfrage, dass die Ratsmitglieder in der nicht öffentlichen Sitzung des Rates diesen Beschluss gefasst haben. Bisher gibt es in Hiddenhausen eine Bürgersolaranlage auf dem Dach der Grundschule Eilshausen und fünf Solaranlagen der Stadtwerke Herford auf dem Rathaus, dem OPG-Unterstufenhaus, der Turnhalle Sundern, der Grundschule Hiddenhausen und der Sporthalle Eilshausen. »Die Stadtwerke wollten nun gerne eine weitere Solaranlage auf dem Schuldach der OPG errichten lassen«, erklärte der Bürgermeister. Dirk Hammacher (CDU) habe jedoch vorgeschlagen, dass die Gemeinde selber eine Anlage errichten solle. »Würden die Stadtwerke die Anlage bauen, würden wir die Rendite ja nur anteilig bekommen, weil wir an den Stadtwerken beteiligt sind«, sagte der Bürgermeister. Daher hätten sich die Politiker darauf geeinigt, die Anlage in Eigenregie zu errichten. »Das wird die erste Anlage, die unsere Gemeinde selbst aufstellt«, sagte Rolfsmeyer. Zu den Kosten und der erwarteten Rendite konnte er noch keine Auskunft geben. Quelle: WESTFALEN-BLATT Artikel vom 04.11.2011
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CDU will Sicherheit für Fußgänger erhöhen
Die vorhandene Querungshilfe Mühlenstraße/Goldkampstraße/Ravensberger Straße soll zur Steigerung der Verkehrssicherheit in einen Fußgängerüberweg mit Zebrastreifen umgewandelt werden. Dieser Übergang wird genutzt von Schulkindern, Kirchenbesucher sowie Eltern mit Kindern auf dem Weg zur Kita.
Aus Richtung Lippinghausen kommend, so berichteten Nutzer der Querungshilfe, wird mit hoher Geschwindigkeit in den Bereich eingefahren. Ob hier noch zusätzliche Maßnahmen durchgeführt werden müssen um die Sicherheit zu erhöhen, soll im Antragsverfahren geklärt werden. Dazu hat die CDU-Fraktion Hiddenhausen jetzt einen Antrag an den Bürgermeister gerichtet:
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Hiddenhausen beantragt die Änderung der Querungshilfe an der KREISSTRASSE 36 Mühlenstraße / Goldkampstraße / Ravensberger Straße zu einem mit breiten weißen Balken (Zebrastreifen) gekennzeichneten und beleuchteten Fußgängerüberweg.
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Die Kennzeichnung soll dem Vorschriftszeichen (Zeichen 293) entsprechen.Als Hinweis auf den Fußgängerüberweg soll das stehende Richtzeichen (Zeichen 350; schwarzer Mann auf weißem Dreieck vor blauem Rechteck) dienen. Ob aus Richtung Lippinghausen kommend auch das Gefahrzeichen (Zeichen 134; schwarzer Mann auf rotumrandetem Dreieck) aufgestellt werden muss, soll im Antragsverfahren entschieden werden.
Vor Ort ist die Absenkung des Bürgersteiges bereits vorhanden. Die Breite ist ausreichend und eine von zwei notwendigen Beleuchtungseinrichtungen ist ebenfalls bereits am Objekt. Somit ist eine preisgünstigere Ausführung als bei einer Neueinrichtung möglich und der Zustimmung/Ausführung förderlich.
Der CDU-Fraktion liegt nun die Antwort des Bürgermeisters vor: Der Antrag der CDU-Fraktion wird am 14.11.2011 in der nächsten Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschuss -GEA- beraten.
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E-Bike-Solarstation für Hiddenhausen
Die CDU Fraktion Hiddenhausen möchte eine E-Bike-Solarstation
Am 21.10.2011 hat die CDU-Fraktion Hiddenhausen folgenden Antrag an den Bürgermeister gerichtet:
Die CDU-Fraktion Hiddenhausen beantragt, sich um eine der 150 kostenlosen E-Bike-Solarstationen umgehend zu bewerben.
Mit unseren in Hiddenhausen überregional tätigen zwei Fahrrad-Fachgeschäften und Verlauf der „BahnradRoute Weser-Lippe von Bremen über Bielefeld nach Paderborn“ durch Hiddenhausen sowie des Radweges auf den Strecken der ehemaligen Kleinbahn ist Hiddenhausen ein guter Standort für eine E-Bike-Solarstation.
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Ein Standort könnte z.B. der Bereich Oetinghausen-Dorf sein, wo beide Radwanderrouten fast am Dorfplatz herführen.
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150 kostenlose E-Bike-Solarstationen für Gemeinden in Nordrhein-Westfalen Vertriebsspezialisten der Rainer Daut Beratung + Marketingservice kontaktieren zurzeit Gemeinden mit Einwohnern zwischen 5.000 und 50.000 in Nordrhein-Westfalen. 150 dieser Gemeinden erhalten eine Solarladestation für E-Bikes kostenlos nach dem Motto: Null-Emission zum Null-Tarif. Die Gemeinden erhöhen mit dieser E-Bike-Solarladestation ihre Kompetenz zum Thema erneuerbare Energien, stärken ihr Image und bieten ihren Touristen eine zusätzliche Attraktivität, denn auch das Laden der Fahrradakkus erfolgt zum Null-Tarif. Die Gegenleistung der Gemeinden besteht darin, einen attraktiven Standort anzubieten, der einen hohen Aufmerksamkeitswert hat. Die E-Bike-Ladestation finanzieren die Vertriebsspezialisten über Werbung. Außerdem sollte der ca. ½ Autostellplatz große Aufstellort ein festes Fundament haben, das den örtlichen Wind- und Schneelasten gerecht wird. Gemeinden, die Interesse haben, können auch jetzt schon den Kontakt aufnehmen.
Die Aufstellung der Solarladestationen ist für das Frühjahr 2012 vorgesehen. Die Betreiber rechnen damit, bis Ende November 2011 die 150 interessierten Gemeinden für dieses Nachhaltigkeitsprojekt gefunden zu haben.
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STRASSENSPERRUNG IN OETINGHAUSEN
Eilshauser Straße ab 21.10.2011 gesperrt Oetinghausen. Die Eilshauser Straße (Kreisstraße 10) im Gemeindeteil Oetinghausen wird als Gemeinschaftsmaßnahme des Kreises Herford und der Gemeinde Hiddenhausen ab Freitag, 21. Oktober, auf dem Abschnitt zwischen den Gemeindestraßen Milchstraße und Holtstraße unter Vollsperrung umgebaut. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich sechs Wochen.
Der Straßenabschnitt erhält beidseitig neue Gehwege und Parkstreifen sowie eine neue Fahrbahndecke. Die Umleitung des Straßenverkehrs erfolgt über die Ziegelstraße und die Milchstraße. Die BVO-Buslinien 466 und 468 werden über die Milchstraße, Sonntagstraße und Holtstraße umgeleitet. An der Holtstraße werden im Einmündungsbereich zur Sonntagstraße Ersatzhaltestellen eingerichtet.
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Zu Gast auf dem Familientag in Schweicheln-Bermbeck
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CDU HIDDENHAUSEN AUF DEM FAMILIENTAG am 18.09.2011
Mit Gunthild Kötter (Ratsmitglied) und Colette Pöppel (Sachkundige Bürgerin) standen zwei Schweichelnerinnen an vorderster Front und in Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern des Familientages.
Unterstützt wurden sie unter anderem vom Fraktionsvorsitzenden Marcus Söhnchen, seinem Stellvertreter Dirk Hammacher und auch sehr vom Vorsitzenden der Jungen Union Hiddenhausen -JU-, Muhammet Sentürk.
Die begehrten Waffeln wurden wieder erwartungsgemäß stark nachgefragt und fanden reißenden Absatz. Gunthild Kötter und Colette Pöppel konnten jedoch alle Wünsche erfüllen.
Der Familientag in Schweicheln fand wieder vor EDEKA RÖSCHE statt und hat sich dort sehr gut etabliert.
Die Bürgerinnen und Bürger in Schweicheln-Bermbeck nehmen den Familientag gut an, der mit einem Open-Air-Gottesdienst begann.
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Gespräch mit dem Bürgermeister am 30.08.2011 zum Sporthallenschaden OPG
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Es werden Gespräche mit dem ausführenden Unternehmer geführt, um eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Hintergrund: Schnelle Wiederherstellung der Sporthalle um zusätzliche Winterschäden beim langwierigen Beweissicherungsverfahren zu vermeiden. Es sind auch noch Fristen nach VOB einzuhalten, um Nachbesserungen zu ermöglichen. Ein Fachanwalt für Baurecht begleitet durchgängig unser Verfahren.
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Fragen an die Gemeindeverwaltung vom 25.08.2011
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Laut Tageszeitung ist Auftragnehmer: Irgendeine der vielen Koch-Unternehmen Frage: Welche der verschiedensten (6) Koch-Firmen aus Wirges hat den Auftrag tatsächlich angenommen? Frage: Ausführendes Unternehmen vor Ort war aber tatsächlich welches Unternehmen? Frage: Wie kommt nun laut Presseberichte die Firma K&L ins Geschäft? Frage: Wie kommt nun laut Presseberichte die Firma Sandmann ins Geschäft? Frage: Wo war der/die gemeindliche Bautechniker/Bauaufsicht zu Beginn der Arbeiten, als ein Subunternehmer seine Tätigkeit vor Ort aufnahm? Frage: Warum konnte nicht bemerkt werden, das ein anderes als das beauftragte Unternehmen vor Ort tätig ist?
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Gunthild Kötter traf Bundesministerin Ursula von der Leyen
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Auf dem Reitturnier in Herford traf die Hiddenhauser Ratsfrau und stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Gunthild Kötter unsere Bundesministerin Ursula von der Leyen auf dem Bexter-Hof.
Bei dem Gespräch konnten zahlreiche bedeutsame Themen diskutiert werden, wie z.B. Bildungsgutscheine und damit die verbundenen Situationen in den Familien.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Situation des Fachkräftemangels, die der Wirtschaft große Probleme in der Zukunft bereiten werden. Dieses könnte auch etwas "Positives" bewirken, indem mehr Frauen in die Berufstätigkeit zurückgehen.
Diskutiert wurde die Pflegesituationen in den Familien, die meistens von den Frauen übernommen werden und diese dann nach jahrelanger Pflege keine Chance für Wiedereingliederung in das Berufsleben haben.
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“Die Ministerin hat mit ihrer aufgeschlossenen, spontanen, freundlichen Art und überzeugenden Argumenten mich und die begleitenden Christdemokratinnen begeistert”, sagt Gunthild Kötter.
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Erfolgreiche Unterschriftenaktion Die CDU Hiddenhausen war am 28.05.2011 zum wiederholten Mal aktiv und bot den Bürgern erneut die Möglichkeit, durch ihre Unterschriften gegen die beabsichtigte Form der Dichtheitsprüfung Stellung zu beziehen. mehr. . .
CDU-Fraktion reicht Antrag ein Auch die Hiddenhauser CDU wird in der Sitzung des Rates am kommenden Donnerstag, 7. April, den Antrag stellen, die Verpflichtung zur Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen aufzuheben. Die Gemeinde soll den Landtag Nordrhein-Westfalen hierzu auffordern.
»Die CDU hat bereits drei Bürgerinformations-Veranstaltungen zu dem Thema angeboten und hiermit etwa 750 Bürger erreicht«, erklärte am Freitag Marcus Söhnchen, CDU-Fraktionsvorsitzender. In der Bevölkerung gebe es viel Unmut. »Die Leute verstehen nicht, warum nur NRW und Hessen die Prüfung zur Pflicht machen. Wenn es gerecht zugehen soll, dann müsste die Prüfung bundesweit Pflicht sein.« . . . Artikel vom 19.03.2011
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Liebe Hiddenhauserinnen und Hiddenhauser, sind die Abwasserrohre Ihrer Immobilie noch dicht? Auch bei uns in Hiddenhausen steht eine wichtige Dichtigkeitsprüfung an. Die Rohre muss ein Sachverständiger prüfen. Das kann teuer werden. Auf mehrere hundert Euro belaufen sich die voraussichtlichen Kosten. Noch teurer wird es, wenn tatsächlich ein Rohr abgedichtet werden muss.
Hier stellt sich die Frage, ob das steuerlich absetzbar ist. Die gute Nachricht für Vermieter lautet: Das ist möglich.
Bei Hauseigentümern, die nicht vermieten, wird es schwieriger. Aber sie können immerhin die Kosten für die Abdichtung teilweise absetzen. Lesen Sie hier, wie Sie den Fiskus an den Kosten beteiligen können.
Bei vermieteten Immobilien ist der Fall klar: Sie können das Gutachten über die Dichtigkeit der Abwasserrohre als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Das ist immer dann der Fall, wenn an Ihrer Gewinnerzielungsabsicht kein Zweifel besteht. Aber auch die Kosten für eine eventuell nötige Abdichtung sind absetzbar. Das gilt nicht nur für die Arbeitsstunden des Handwerkers, sondern auch für das Material, das er benötigt.
Beschränkte Absetzbarkeit bei selbstgenutzten Immobilien
Falls Sie Ihre Immobilie nicht vermietet haben, sondern selbst nutzen, sieht die Sache anders aus: Die Kosten für die Dichtigkeitsprüfung durch den Sachverständigen können Sie nicht absetzen, hat die Oberfinanzdirektion Münster klargestellt (Kurzinfo Nr. 020/2010 v. 06.09.2010). Das gilt übrigens generell für Gutachten: Sie fallen nicht unter den Begriff der Handwerkerleistungen (BMF, Schreiben v. 15.02.2010, BStBl. 2010 I, S. 140, Tz.12).
Anders sieht es aus, wenn sich ein Abwasserrohr als defekt erweist und abgedichtet werden muss. Die Kosten können Sie dann als Handwerkerleistungen wenigstens teilweise von der Steuer absetzen. Konkret bedeutet dies: Absetzbar sind ausschließlich die Kosten für die Arbeitszeit, nicht aber für das zur Reparatur eingesetzte Material.
Seit 2009 können Sie 20 Prozent der Kosten, maximal 1.200 Euro direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. Das heißt im Umkehrschluss: Arbeitskosten von bis zu 6.000 Euro sind absetzbar.
Handwerkerrechnungen genau prüfen
Als privater Immobilienbesitzer sollten Sie daher die Handwerkerrechnung genau prüfen: Nur, was als Arbeitszeit ausgewiesen ist, können Sie absetzen. Verlangen Sie daher stets eine Rechnung, aus der hervorgeht, welcher Betrag auf die geleisteten Arbeitsstunden und welcher auf das eingesetzte Material entfällt. Dann kann nichts mehr schiefgehen.
Als Vermieter brauchen Sie sich mit solchen Dingen nicht abzugeben. Sie setzen die Rechnung einfach in vollem Umfang als Werbungskosten von der Steuer ab. Das muss der Fiskus akzeptieren. Mehr Infos zur Dichtheitsprüfung Präsentation 16 MB (PowerPoint) Quelle: Meine Immobilie
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